Gemeinsam können wir mehr bewegen.
Manchmal beginnt etwas Großes mit einem einfachen Gedanken: Niemand sollte mit seiner Erkrankung allein bleiben müssen.
Seit Oktober 2024 gehen wir diesen Weg gemeinsam. Was aus dem Zusammenschluss engagierter Menschen der Selbsthilfe in Thüringen und Leipzig entstanden ist, lebt bis heute von Zusammenhalt, persönlichen Begegnungen und dem Wunsch, füreinander da zu sein.
Dabei spielen Landesgrenzen für uns keine Rolle. Was zählt, sind die Menschen, die uns brauchen.
Wir organisieren Begegnungen, teilen Erfahrungen, knüpfen Kontakte und entwickeln neue Möglichkeiten, damit Betroffene und Angehörige Unterstützung und Orientierung finden können.
Auf dieser Seite möchten wir euch an unserem gemeinsamen Weg teilhaben lassen. An dem, was wir erreicht haben, was uns bewegt hat und an den vielen kleinen Momenten, die unsere Selbsthilfe besonders machen.
Denn all das wäre ohne die Menschen, die ihre Zeit, ihre Erfahrungen und ihr Herz einbringen, nicht möglich.
Und darauf sind wir gemeinsam stolz.
Unser gemeinsamer Weg
2024 – Als aus einer Idee Gemeinschaft wurde
Im Oktober 2024 begann unser gemeinsamer Weg. Menschen aus der Selbsthilfe Thüringen und Leipzig schlossen sich zusammen, weil sie eines wollten: Auch bei einer seltenen Erkrankung wie einem Sarkom soll niemand allein bleiben müssen.
Unsere gemeinsame Website entstand und mit einem besonderen Weihnachtstreffen in Jena durften wir die ersten schönen Begegnungen erleben.
Ein kleines Stück Anfang. Und ein großer Wunsch, gemeinsam etwas zu bewegen.
Unser Tätigkeitsbericht 2024 →
2025 – Wir wachsen miteinander
2025 wurde unsere Gemeinschaft ein Stück größer. Neue Mitglieder fanden zu uns, unsere monatlichen Online-Treffen verbanden Menschen über viele Kilometer hinweg.
Mit unserem Informationsstand beim Krebs-Patiententag in Erfurt, der engeren Vernetzung mit der Deutschen Sarkom-Stiftung und den Kontaktstellen sowie unserem gemeinsamen Jahresabschluss in Jena konnten wir weitere wertvolle Schritte gehen.
Aus Begegnungen wurden Verbindungen. Und aus gemeinsamen Ideen wuchs immer mehr Zusammenhalt.